
Die Beratungsstelle rosaAlter für ältere Lesben, Schwule und Transgender hat sich nun über drei Jahre als Modellprojekt bewährt. Deswegen hat der Stadtrat auch einer Weiterfinanzierung über die Modellphase hinaus hinzugestimmt.
Diana Zambelli, Leiterin des Projekts, freut sich, „dass wir nun dauerhaft älteren Schwulen, Lesben und Transgender beraterisch zur Seite stehen können. Aufgrund ihrer Lebenserfahrungen wenden sich viele nicht an die gängigen Angebote für Senior/innen, aus verständlicher Angst vor Diskriminierung. Für sie gibt es nun ein dauerhaftes Beratungsangebot.“
Gleichzeitig mit der Verlängerung der Finanzierung beschloss der Stadtrat auch eine Ausweitung der Arbeit. Für die Beratung von Transgendern wurde eine Stelle auf Minijobbasis bewilligt. Dazu Zambelli: „Wir würden uns sehr freuen, wenn wir die Stelle mit einer Person besetzen könnten, die Betroffenenkompetenz mitbringt.“
Vollständige Pressemitteilung/pdf
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